Selbstpräsentation mit PowerPoint: Design, Aufbau und Beispiele
Manchmal reicht Reden nicht — eine visuelle Selbstpräsentation per PowerPoint kann im Assessment Center oder beim Pitch den Unterschied machen.
Karrieretipps, Arbeitsrecht und Gehaltsanalysen — fundiert und praxisnah.
Manchmal reicht Reden nicht — eine visuelle Selbstpräsentation per PowerPoint kann im Assessment Center oder beim Pitch den Unterschied machen.
Jobsicherheit 2026: 24,3 % aller Stellen gelten als KI-resistent. Welche Berufe besonders sicher sind, warum Homeoffice-Fähigkeit zur Jobgarantie wird – und was HR konkret empfiehlt.
KI verdrängt keine Jobs – sie verändert sie. Der Arbeitsmarkt 2026 zeigt sechs Trends, die Arbeitnehmer und Unternehmen gleichermaßen betreffen.
Kein gesetzliches Recht auf Homeoffice in Deutschland 2026. Was Arbeitgeber anbieten müssen, welche Regeln gelten und wie die Homeoffice-Pauschale funktioniert.
Die 4-Tage-Woche galt als Revolution. 2026 verliert sie an Schwung — und wird von einer subtileren Idee abgelöst: dem Work Life Remix. Was steckt dahinter, und warum ist es keine Lösung für alle?
Overemployed: Mehrere Vollzeit-Remote-Jobs gleichzeitig – was ist in Deutschland erlaubt? Weisungsrecht, Nebentätigkeitsverbote, Steuern und reale Risiken für Arbeitnehmer 2026.
Return-to-Office 2026: Kann der Arbeitgeber die Rückkehr ins Büro per Weisung anordnen? Weisungsrecht, Arbeitsvertrag, Betriebsrat und was Arbeitnehmer wissen müssen.
⏱ Laufende Beobachtung · Letzter Scan BGBl / EUR-Lex : 2026-09-22 18:00 UTC · scans toutes les 4h Letzte Aktualisierung: 22. April 2026 · Texte im Register: 13 · Geltungsbereich:…
Die 4-Tage-Woche wird in Deutschland 2026 erprobt — mit überraschenden Ergebnissen. Was die Studien zeigen, welche Branchen mitmachen und worauf Arbeitnehmer bei der Verhandlung achten sollten.
Die Arbeitswelt 2026 steht unter drei dominierenden Vorzeichen: KI-Integration in den Alltag, das Ende der Homeoffice-Euphorie bei vielen Arbeitgebern und eine neue Lohnpolitik im Zeichen der…
KI verändert Berufsbilder schneller als je zuvor, der Fachkräftemangel spitzt sich zu, und das 4-Tage-Woche-Experiment bringt neue Daten. Die 7 entscheidenden Arbeitswelt-Trends 2026.
Strukturierte Vorbereitung ist entscheidend. Recherchieren Sie marktuebliche Gehaelter ueber Plattformen wie Kununu, Glassdoor, Stepstone-Gehaltsreport oder den Gehaltsatlas des Bundesamts fuer Statistik, und vergleichen Sie nach Branche, Position und Region. Dokumentieren Sie konkrete Erfolge der letzten 12 Monate (quantifizierbare Leistungen, zusaetzliche Verantwortungen, abgeschlossene Projekte). Waehlen Sie einen strategischen Zeitpunkt (nach Quartalsabschluss, Projektmeilenstein oder Jahresgespraech). Formulieren Sie Ihre Forderung praezise (10 bis 15 Prozent sind bei sehr guter Leistung realistisch, 3 bis 5 Prozent als Inflationsausgleich Standard). Bleiben Sie bei sachlichen Argumenten, vermeiden Sie persoenliche Gruende. Falls abgelehnt, vereinbaren Sie einen Folgetermin mit konkreten Zielen.
Deutschland kennt sechs Lohnsteuerklassen. Klasse I gilt fuer Alleinstehende und dauerhaft getrennt lebende Ehepartner. Klasse II fuer Alleinerziehende mit Kindergeld und Entlastungsbetrag. Klasse III fuer verheiratete Alleinverdiener oder Hauptverdiener (Partner in V). Klasse IV fuer Verheiratete mit aehnlichem Einkommen. Klasse V fuer den Nebenverdiener in der Kombination III/V. Klasse VI fuer zweite und weitere Beschaeftigungsverhaeltnisse. Die Kombination III/V lohnt sich, wenn ein Partner rund 60 Prozent oder mehr des Familieneinkommens verdient. Das Faktorverfahren (IV/IV mit Faktor) bietet eine gerechtere Verteilung. Ab 2030 plant die Bundesregierung die Abschaffung von III/V zugunsten des Faktorverfahrens.
Kurzarbeitergeld (Kug) nach Paragraf 95 ff. SGB III wird bei erheblichem Arbeitsausfall mit Entgeltausfall gewaehrt, der auf wirtschaftlichen Gruenden oder einem unabwendbaren Ereignis beruht. Voraussetzungen: mindestens ein Drittel der Beschaeftigten ist von einem Entgeltausfall von mehr als 10 Prozent betroffen, der Arbeitgeber zeigt den Arbeitsausfall bei der Agentur fuer Arbeit an, und die Beschaeftigung wird fortgesetzt. Das Kug betraegt 60 Prozent des pauschalierten Nettoentgeltausfalls, 67 Prozent fuer Beschaeftigte mit Kindern. Maximaler Bezugszeitraum normalerweise 12 Monate, in Krisenzeiten kann er per Verordnung auf 24 Monate verlaengert werden. Der Arbeitgeber uebernimmt die Auszahlung und bekommt die Beitraege von der Bundesagentur erstattet.
Jeder Arbeitnehmer hat bei Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses Anspruch auf ein Arbeitszeugnis nach Paragraf 109 GewO. Das einfache Zeugnis umfasst nur Art und Dauer der Taetigkeit. Das qualifizierte Zeugnis (Standard bei Festangestellten) bewertet zusaetzlich Leistung und Verhalten. Arbeitgeber sind zur wahrheitsgemaessen, wohlwollenden Formulierung verpflichtet. Die verschluesselte Zeugnissprache folgt einem Fuenf-Noten-System: sehr gute Leistung ('stets zu unserer vollsten Zufriedenheit'), gute Leistung ('stets zu unserer vollen Zufriedenheit'), befriedigend ('zu unserer vollen Zufriedenheit'), ausreichend ('zu unserer Zufriedenheit'), mangelhaft ('im Grossen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit'). Negative Formulierungen, unklare Abschlussformeln oder fehlende Bedauernsbekundungen koennen vor dem Arbeitsgericht korrigiert werden.
Einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice gibt es in Deutschland aktuell nicht, anders als in den Niederlanden oder Portugal. Das Homeoffice ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Aktuelle Zahlen des Ifo-Instituts zeigen, dass rund 24 Prozent der Beschaeftigten regelmaessig im Homeoffice arbeiten, meist in Hybridmodellen (zwei bis drei Tage pro Woche). Die EU-Richtlinie zum Work-Life-Balance und das deutsche Flexibilisierungsgesetz sollen die Rahmenbedingungen fuer mobile Arbeit konkretisieren. Wichtig sind: schriftliche Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag, Regelung zu Arbeitszeiterfassung (verpflichtend seit BAG-Urteil 1 ABR 22/21), Datenschutz, Arbeitsschutz, Unfallversicherung (gesetzliche Unfallversicherung gilt im Homeoffice gleichermassen) und Kostenerstattung fuer betrieblich bedingte Aufwaende.